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28.07.2006, 17:11 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber...
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29.07.2006, 18:59 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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02.08.2006, 01:16 Uhr
microchrist88
erfahrener Zocker
Avatar von microchrist88
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich
Wo Ich bin da ist das Licht! Wo Ich stehe da kommt die Erleuchtung! Was Ich spreche ist die Wahrheit!
Denn Ich bin das Prunkstück der Welt!
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05.08.2006, 23:03 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange.
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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05.08.2006, 23:06 Uhr
Winky
erfahrener Zocker
Avatar von Winky
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse.
Get new friends, but keep the old.
New friends are silver, old friends are gold!

Wer minimal immun gegen Aluminium ist, hat eine Aluminiumminimumimmunität! :-)
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05.08.2006, 23:34 Uhr
microchrist88
erfahrener Zocker
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Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit!
Wo Ich bin da ist das Licht! Wo Ich stehe da kommt die Erleuchtung! Was Ich spreche ist die Wahrheit!
Denn Ich bin das Prunkstück der Welt!
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06.08.2006, 20:07 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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07.08.2006, 21:45 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
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Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe
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15.08.2006, 01:36 Uhr
Undomiel
Moderator
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Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert
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16.08.2006, 17:02 Uhr
Tüdelüdüü
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Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen.
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16.08.2006, 19:54 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
Avatar von Die Schatzis
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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16.08.2006, 21:44 Uhr
Tüdelüdüü
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Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende
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17.08.2006, 10:43 Uhr
Die Schatzis
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Avatar von Die Schatzis
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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17.08.2006, 18:57 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug schmiegte
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18.08.2006, 18:50 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug schmiegte sich an seine ungeschützte Haut. Die Anaconda
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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22.08.2006, 16:05 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug schmiegte sich an seine ungeschützte Haut. Die Anaconda schmatzte zufrieden und leckte sich genüßlich ihr Klappermaul.
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24.08.2006, 11:39 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
Avatar von Die Schatzis
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug schmiegte sich an seine ungeschützte Haut. Die Anaconda schmatzte zufrieden und leckte sich genüßlich ihr Klappermaul. Das war ein Festmahl wie lange nicht mehr, so ein
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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25.08.2006, 19:14 Uhr
blabla
steht unter Beobachtung
Avatar von blabla
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug schmiegte sich an seine ungeschützte Haut. Die Anaconda schmatzte zufrieden und leckte sich genüßlich ihr Klappermaul. Das war ein Festmahl wie lange nicht mehr, so ein Fast Food, lies sich wirklih gut runterspülen.
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25.08.2006, 23:49 Uhr
Undomiel
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Avatar von Undomiel
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug schmiegte sich an seine ungeschützte Haut. Die Anaconda schmatzte zufrieden und leckte sich genüßlich ihr Klappermaul. Das war ein Festmahl wie lange nicht mehr, so ein Fast Food, lies sich wirklih gut runterspülen. Doch jetzt hiess es erstmals verdauen.
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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26.08.2006, 11:32 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
Avatar von Die Schatzis
Er hatte zwar diese gute Idee,doch er wußte nicht genau ob es auch klappen würde mit dem Geld was er zur Verfügung hatte, den Gedanken umzusetzen. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zu einem Wahrsager und bat um einen Blick in seine Zukunft. So hatte er sich das jedoch nicht vorgestellt... Seine Zúkunft sah ganz anders aus wie in seinen Träumen. Trotz allem setzte er nun seine Idee um und begann sein Geld in Aktien anzulegen. Doch die Aktien waren zurzeit sehr teuer, dass niemand welche zur Ansicht mitnehmen wollte. Trotzdem kaufte er zehn von den teuersten und wertvollsten, aber sie wollten nicht Gewinn erbringen. Deshalb nahm er einen Vorschlaghammer und schlug mit ihm auf seinen Schädel ein. Er hatte furchtbare Schmerzen aber er wollte einfach nicht tot umfallen, also... versuchte er es mit einem alten Voodoo-Zauber, welcher jedoch nur noch mehr Schmerzen verursachte, also beschloss er die harten Geschütze aufzufahren und holte die Kettensäge raus, er
hatte furchtbare Schmerzen, aber was ihn noch mehr störte, war der Dildo der in seinem Arsch steckte! Also blieb ihm nichts anderes übrig als die völlig blöden Kommentare seines Mitspielers zu ertragen!!! So ein Pech aber auch! Wieso hielt er nicht einfach die Klappe? Was sollte er nun mit dem Dildo machen? Im Keller verstecken und sich am besten auch! Doch er hatte Angst vor der Dunkelheit, und im Keller war es dunkel. Aber er überwand seine Angst und verzog sich in den Keller. So kam es, dass die Nachwelt von ihm verschont blieb. Jetzt endlich sollte Frieden herrschen. Da kannten sie ihn aber ganz schön schlecht, denn nur wenige minuten später kam er wieder die Kellertreppe hochgerannt! Doch zum Glück hatte die Kellertür ein Schnappschloss; er war eingesperrt. Er rüttelte an der Tür, sie ging aber nicht auf. So setzte er sich in eine Ecke und heulte. Doch plötzlich sah er eine Spinne. Er schlug wie von Sinnen nach ihr, doch er konnte sie nicht erwischen. Die Spinne floh in einen nahestehenden Harass. Ich schlug auf ihn drauf, bis meine Hand anfing zu bluten. Kitzelnd setze sich die Spinne auf meinem Arm in Bewegung. Ich schrie wie am Speiss, jemand musste mich doch hören und befreien? Doch niemand kam und nahm die Spinne von mir. Da sah ich das rettende Fenster; es war doch genau dafür da, um im Kriegsfall wieder aus dem Luftschutzkeller zu kommen. Als ich aus dem Kellerfenster rausklettern wollte, merkte ich das mein arcsh zu fett ist, doch gott sei dank stand der Mitspieler mit den nervigen kommentaren davor, um mich rauszuziehen,damit ich von der Spinne in sicherheit war. Ich war so glücklich, aber die Spinne war ja nicht dumm. An einem ihrer dünnen Fäden gelangte auch sie ans Freie. Ich lief so schnell ich konnte, schliesslich wollte ich der Spinne nicht noch einmal ins Antliz blicken. Atemlos gelangte ich an ein hölzernes Tor, doch leider hatte ich keinen Schlüssel. Ich kletterte hinauf, in der Hoffnung hinüber klettern zu können. Doch leider mußte ich oben erkennen, dass es auf der anderen Seite sehr weit hinunter ging. Ich traute mich nicht zu springen. Jedenfalls nicht ohne Fallschirm. Doch für drei Meter gab es keinen Fallschirm. Na ja bin ich ein Mann oder eine Memme?? So sprang er todesmutig. Mit geschlossenen Augen übte ich den freien Fall, kaum in der Luft, kam ich auch schon auf etwas sehr weichem zu liegen. Ich traute mich erst nicht die augen zu öffnen, und blinzelte ein bisschen. Ängstlich drehte ich meinen Kopf und sah in wundervolle grün leuchtende Augen. Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit. "Du bist mein Retter", hauchte ich. Ich fiel IHM in die Arme und war überglücklich. Hatte ich wohl doppelt Glück gehabt. Erst fall ich und überlebe und dann findet MANN mich. Behutsam half er mir hoch und ich stellte fest, er war doppelt so groß wie ich oder war ich geschrumpft...? Vielleicht war das Tor ja der Eingang in eine andere Welt. Seltsamerweise hatte ich überhaupt keine Angst vor dem, was mich womöglich erwartete. Ich war viel zu aufgeregt und merkte kaum, dass ich meine neuen Schuhe, die mit den drei weißen Streifen, verkehrt herum anhatte! Ich beschloß sie auszuziehen und Barfuß durch das Tor zu gehen, allerdings erwies sich dieser Einfall später als unbrauchbar, da auf halben Weg durch das Tor eine Grenzkontolle auf jeden Reisenden wartete die nur mit Schuhen passiert werden durfte! Deshalb drehte ich um und wollte zurück um meine Schuhe zu holen aber ein anderer Grenzgänger hatte sie gestohlen, um selbst über die Grenze zu kommen. Nun ging ich zum Busch gegenüber und versuchte mir aus dessen großen Blättern Schuhe zu basteln. Doch plötzlich wickelte sich etwas um meine Beine. Ich schrie auf. Es war eine Schlange. Genauer eine Anaconda. Sie kroch rauf zu seinem Halse. Die Schlange umwickelte seinen hals und schürte ihn immer fester ein und es gab keinen möglichkeit mehr zu entkommen, doch da erinnerte er sich an seine wrigleys kaugummi-packung die den atem so gut befreit! Glücklicherweise hatte er noch eine Packung im Hosensack. Er wollte gerade den Kaugummi in den Mund schieben, als die Schlange zubiß. Mit einem Schwups war das Kaugummi aus seiner Hand. Noch ehe er sich recht besinnen konnte, fing die Schlange an Blasen zu machen. Fasziniert sah er die immer größer werdende Kaugummiblase und so im Bann wurde er von der plötzlich platzenden Blase eingeschlossen. Das klebende Zeug schmiegte sich an seine ungeschützte Haut. Die Anaconda schmatzte zufrieden und leckte sich genüßlich ihr Klappermaul. Das war ein Festmahl wie lange nicht mehr, so ein Fast Food, lies sich wirklih gut runterspülen. Doch jetzt hiess es erstmals verdauen. Die gesättigte Schlange sucht sich ein ruhiges Plätzchen.
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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