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06.09.2006, 20:56 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
Avatar von Die Schatzis
Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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08.09.2006, 23:45 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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11.09.2006, 20:52 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und
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12.09.2006, 16:50 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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12.09.2006, 20:47 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr
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12.09.2006, 21:52 Uhr
Undomiel
Moderator
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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13.09.2006, 21:17 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant
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15.09.2006, 19:17 Uhr
Undomiel
Moderator
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus.
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16.09.2006, 15:37 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von
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16.09.2006, 20:39 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem
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17.09.2006, 17:24 Uhr
Tüdelüdüü
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen
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19.09.2006, 20:12 Uhr
Undomiel
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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23.09.2006, 13:03 Uhr
Die Schatzis
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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24.09.2006, 01:26 Uhr
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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24.09.2006, 18:09 Uhr
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Zock-Elite
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann
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29.09.2006, 21:35 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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30.09.2006, 00:04 Uhr
Undomiel
Moderator
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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04.10.2006, 17:40 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche
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15.11.2006, 18:23 Uhr
Ravioly
erfahrener Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und
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17.11.2006, 09:30 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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