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17.11.2006, 09:34 Uhr
Anti_adio5
erfahrener Zocker
Avatar von Anti_adio5
Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen
liegt der hopper tot im keller war der rocker wida schneller liegt der rocker tot daneben war der hopper noch am leben
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17.11.2006, 09:35 Uhr
Ravioly
erfahrener Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen
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17.11.2006, 09:36 Uhr
Anti_adio5
erfahrener Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND
liegt der hopper tot im keller war der rocker wida schneller liegt der rocker tot daneben war der hopper noch am leben
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17.11.2006, 16:31 Uhr
Ravioly
erfahrener Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus
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18.11.2006, 18:36 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt
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19.11.2006, 00:08 Uhr
Undomiel
Moderator
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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19.11.2006, 00:15 Uhr
Ravioly
erfahrener Zocker
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der
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21.11.2006, 21:48 Uhr
Undomiel
Moderator
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Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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24.11.2006, 15:29 Uhr
Ravioly
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf
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24.11.2006, 23:26 Uhr
Undomiel
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann
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25.11.2006, 01:08 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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27.11.2006, 21:38 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und
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28.11.2006, 00:58 Uhr
Thunderstorm
erfahrener Zocker
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing
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28.11.2006, 15:45 Uhr
Ravioly
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing sich
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28.11.2006, 16:33 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing sich einen
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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01.12.2006, 23:41 Uhr
Undomiel
Moderator
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing sich einen Hustenanfall
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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02.12.2006, 01:34 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
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war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing sich einen Hustenanfall ein,
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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07.12.2006, 21:43 Uhr
Undomiel
Moderator
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing sich einen Hustenanfall ein, nach
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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08.12.2006, 13:36 Uhr
Ravioly
erfahrener Zocker
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing sich einen Hustenanfall ein, nach dem
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08.12.2006, 15:25 Uhr
regiga
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Mit wackeligen Knien lief sie in die Küche um zu der Vorratskammer vorzudringen und den Frühstückszopf anzuschneiden. Genüsslich kaute sie den mit Puderzucker bedeckten Zopf. Plötzlich verschluckte sie etwas Hartes, hustete und spuckte ein güldenes Plättchen aus. Auf diesem stand in Grossbuchstaben: Wünsche sind Hoffnung, wir leben in unseren Träumen. Grübelnd betrachtete sie dieses Plättchen. Was hat man dabei für einen dicken Mist in dieses Stück gesetzt? Doch es war unverwechselbar ein Zeichen. Nur mit langem Zögern beschloss sie, einen Bekannten zu befragen. Aber der bekannte Professor
war grisgrämig, alter Muselmann der eigentlich erst Honorar bezahlen mußte man, bevor er bereit zum kochen war. Was macht das schon, wichtiger war doch, dass er mir half. Er ging mit eiligen Schritten vor mir her, ich hatte keine Ahnung, was er von mir dachte. Plötzlich blieb er abrupt stehen, drehte er sich nun zu mir, oder wollte er nur nach der nächsten Bushaltestelle Ausschau halten? Jedenfalls war nicht erkennbar, was er wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, ob er nicht mit mir reden konnte. Erstaunt blickte er mich mit grossen rehbraunen Augen und fragte, was ich denn von ihm wollte. Er konnte ihr Anliegen nicht verstehen. Es war doch gar nicht so schwer das Gesagte zu begreifen. Ohne Umschweife erklärte er, was ich machen muss um mich selbst zu befriedigen. Das interessierte aber mich nur überhaupt nicht. Entschlossen stapfte ich in den kleinen Laden und versteckte sich hinter dem höchsten Dosenstapel. Der war so wackelig, dass es nicht lange dauerte, und er schwuppdiwupp zusammenkrachte. OhOh, schnell W E C H, dachte Muselmann, doch ehe er sich versah, wurde er von polternden Muskelmännern verfolgt. Ihre Augen fixierten sich direkt auf den Kopf. Plötzlich schossen es spitze Feuerpfeile und glühende Zigarettenkippen. Ausweichen war nicht möglich, deshalb flog er stinkend zu seiner Frau. Diese rümpfte ihre gepuderte Nase, zuckte ihr Schminktäschchen und holte ihr teuerstes Deodorant heraus. Von diesem blumigen Duft inspiriert, griff Muselmann in seine Hosentasche und zog seinen rießigen HUND herraus. Verschreckt jaulte der Chihuahua auf. Muselmann erschreckte und fing sich einen Hustenanfall ein, nach dem er
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