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26.08.2006, 13:36 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
Avatar von Die Schatzis
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor.
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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26.08.2006, 18:44 Uhr
Undomiel
Moderator
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand.
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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26.08.2006, 19:10 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht.
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26.08.2006, 21:28 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein.
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01.09.2006, 23:35 Uhr
Undomiel
Moderator
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein?
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02.09.2006, 16:58 Uhr
Tüdelüdüü
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft.
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03.09.2006, 23:52 Uhr
Undomiel
Moderator
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte.
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Dieser Post wurde am 03.09.2006 um 23:53 Uhr von Undomiel editiert.
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04.09.2006, 17:09 Uhr
Tüdelüdüü
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Avatar von Tüdelüdüü
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben.
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06.09.2006, 18:16 Uhr
Die Schatzis
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg?
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06.09.2006, 19:40 Uhr
Tüdelüdüü
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06.09.2006, 20:37 Uhr
Die Schatzis
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus.
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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09.09.2006, 00:03 Uhr
Undomiel
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür.
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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11.09.2006, 20:45 Uhr
Tüdelüdüü
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12.09.2006, 19:48 Uhr
Die Schatzis
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann.
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12.09.2006, 20:39 Uhr
Tüdelüdüü
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen.
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13.09.2006, 21:29 Uhr
Die Schatzis
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Zeit heilt keine Wunden,
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15.09.2006, 19:10 Uhr
Undomiel
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen.
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16.09.2006, 15:41 Uhr
Tüdelüdüü
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von...
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16.09.2006, 20:33 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös.
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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17.09.2006, 17:27 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum?
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