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29.09.2007, 02:09 Uhr
mellie
Profi-Zocker
Avatar von mellie
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun
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25.11.2007, 13:09 Uhr
Winky
erfahrener Zocker
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war
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19.01.2008, 00:58 Uhr
Undomiel
Moderator
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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19.01.2008, 23:38 Uhr
Winky
erfahrener Zocker
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es ein
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04.07.2008, 00:02 Uhr
Die Schatzis
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es ein mal in 5 Jahren vorgekommen das sie Kirschlikör trinkt, welchen Anlass hatte sie heute?? War es
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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03.01.2009, 17:11 Uhr
Winky
erfahrener Zocker
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es ein mal in 5 Jahren vorgekommen das sie Kirschlikör trinkt, welchen Anlass hatte sie heute?? War es wieder


Info @ oben: Nur ein Wort
Get new friends, but keep the old.
New friends are silver, old friends are gold!

Wer minimal immun gegen Aluminium ist, hat eine Aluminiumminimumimmunität! :-)
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02.03.2009, 15:57 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
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jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es ein mal in 5 Jahren vorgekommen das sie Kirschlikör trinkt, welchen Anlass hatte sie heute?? War es wieder mal
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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23.07.2009, 20:48 Uhr
basti1000
erfahrener Zocker
Avatar von basti1000
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es ein mal in 5 Jahren vorgekommen das sie Kirschlikör trinkt, welchen Anlass hatte sie heute?? War es wieder mal der
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28.07.2009, 12:19 Uhr
Die Schatzis
Profi-Zocker
Avatar von Die Schatzis
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es ein mal in 5 Jahren vorgekommen das sie Kirschlikör trinkt, welchen Anlass hatte sie heute?? War es wieder mal der Kleine
Zeit heilt keine Wunden,
man lernt nur mit den Schmerzen zu leben!!
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29.04.2010, 23:39 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
jetzt konnte er endlich mal in ruhe meditieren.Plötzlich gab es einen sehr lauten Knall und er rannte so schneller konnte davon. Doch er war neugierig... Er hielt an und schaute sich um. Was er sah war ein helles buntes Licht. Dieses Licht drang in seinen Körper ein und er wurde zum Zauberer. Versetzt in eine andere Welt fühlte er sich sicher. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, da hinter einem komischen Fels kam eine setsame Kreatur hervor. Langsam näherte sich die Kreatur und mit jedem Schritt wurde sie schöner. Diese Schöhnheit konnte keiner übersehen, ihr leuchten war so stark, dass einfach jeder sich nach ihr umdrehte und faszeniert still stand. Wer war dieses himmlische Wesen und was wollte sie in unserer einsamen Gegend? "Hat sie sich verirrt, brauchte sie Hilfe?"- fragte sich jeder, aber keiner traute sich sie anzusprechen. In kürzester Zeit wußte jeder in unserem Dorf von dieser Schönheit und alle zerbrachen sich den Kopf. Nur einer blieb still: Hari. Er überlegte sich, wie er sie ansprechen sollte und zu einem Abendessen einladen. Er war fasziniert von dieser Gestalt und wollte sie um jeden Preis bei sich haben. Nun fasste er den letzten Mut zusammen und mit einer zitrigen Stimme sagte er:Baby....ich find dich richtig süß und würde gerne mit dir etwas unternehmen. Wie wäre es mit nicht-jugendfreien Schweinereien?! ... Wenig später wachte er wieder auf, die schönheit hatte ihm einen mächtigen hieb verpasst nach seiner geschmacklosen anmache. Für das nächste Mal würde er sich etwas schlaueres einfallen lassen müssen. Doch dazu war es leider zu spät. Er stand auf und merkte dabei das er bereits mehrere stunden dort gelegen haben muss, da beriets die sonne am horizont unterging. Er müsste also schleunigst nach Hause, wenn er nicht in der Dunkelheit sich einen Weg durch das tückische Wattmeer bahnen wollte. Aber egal in welche Richtung er sah, es war nichts zu sehen außer die Weite des Meeres. Verzweifelt suchte er ein Licht, wo war bloss das Land? Hmh, irgendwo in weiter Ferne hörte er Musik. Es war gute Musik irgendwie anlockend, aber als er näher kam klang es wie ein Gesang, der aus dem Erdreich kam. Er sah eine Gruppe, ja es war ein Orchester, dass leichtfüßig aus dem Watt auftauchte und ihren Gesang verbreitete. Beim genaueren Hinsehen fiel ihm auf, dass die Wesen gar keine Beine hatten. Ihre Füßen waren am Rumpf angewachsen und ihre Bäuche schienen auf dem Boden zu schleifen. Welch merkwürdiger Anblick, was sind das für Wesen, frage ich mich. Er lauschte den Klängen und vergass ihren sonderbaren Anblick. Die Musik versetzte ihn in eine Trance. Willenlos ließ er sich leiten und folgte den Wesen. Er fühlte sich so wohl, doch irgendwie kam ihm was komisch vor. Er versank nicht mehr im Sand. Seine Füße berührten den Boden nicht. Er schwebt wie ein Geist, aber wie kann das sein. Wirkte die Magie der seltsamen Wesen auf ihn ein? Nie hatte er an so etwas geglaubt aber nun fühlte er eine ihm unbekannte Kraft. Sie war wie ein unsichbarer Faden, dem er von alleine folgte. Schritt für Schritt bewegte er sich fort aus seinem bisherigen Leben. Er weis nicht wo es ihn hinverschlägt, ist es der richtige Weg? Darüber nachzudenken macht wenig Sinn, nun da er unterwegs ist. Er geht den Weg und plötzlich geht es nicht weiter, er steht an einem riesigen Haus. Er läuft ein Mal rundherum, dabei entdeckt er eine grosse eiserne Tür. Ein großes Vorhängeschloß hindert ihn durch diese Tür zu gehen. Mit einem Streichholz brauche ist das nicht versuchen Es würde gleich brechen. Ich durchwühle meine Hosentaschen um was zu finden, womit ich die Tür öffnen kann. Endlich fand ich mein Taschenmesser und mit der Klinge hakte ich das Schloß auf.Quietschend ließ sich das Schloß entfernen und ich drückte den Knauff der Tür um sie öffnen. Staub kam mir entgegen und ich musste husten. Zuerst mussten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam konnte ich erkennen was diese Tür zu verbergen versuchte. Unmengen von knallbunten Luftballons kamen mir entgegen. Das erschien mir sehr mysteriös. Wer sollte hier Luftballons gefangen halten und vor allem: Warum? Schnell schloss ich die Türe hinter mir, es sollten schliesslich nicht alle Luftballons entfliehen, umsonst waren die ja nicht hier. Ich versuchte den Sinn zu verstehen und setzte mich auf die Veranda, als ein alter Mann vorbei kam. Er fing an zu lachen und fragte unter Tränen, was diese Ballone den sollten. Ich schaute ihn fragend an und hoffte insgeheim das er mir weiterhelfen konnte. Nachdem ich ihm schilderte was passiet ist, schaute er mich an und fing an zu erzählen. Vor langer, langer Zeit hat mal eine Hexe in diesem Haus gewohnt. Das einzige was sie verhexen konnte waren Stubenfliegen. Jede Fliege, die sie sah wurde zu einem Luftballon. Und einen Luftballon mit einem lauten Knall zu zerklatschen machte ihr viel mehr Spaß, als die ekligen Fliegen zermatscht an der Wand kleben zu haben. Doch mit der Zeit nahm die Fliegenpopulation ab, es gab keinen Nachwuchs mehr. Also kam sie auf die Idee, ein Genlabor einzurichten, um die Fliegen vor dem Aussterben zu bewahren. Tja, und wie das mit Genversuchen nun mal so ist - da geht eben auch mal was schief. So war das Ergebnis schließlich ein zweifüßiges metergroßes Insekt ohne Flügel. Eine Mischung aus Ameise, Heuschrecke und Blattlaus. Nur eben doppelt so groß und Flügellos aber dafür sehr schnell. Sein Magen war der eines Tigers. Er konnte eine ganze Herde Kühe fressen und war immer noch nicht satt. Dieses problem konnte nur noch mit einem Fliegenklatscher gelöst werden. Der musste aber mindestens die Ausmaße einer Kühlschranktür haben. Nur wie sollte ich diesen in die Höhe schwingen um das Insekt zu töten? Und vor allem, wo sollte ich dieses riesige Teil schwingen, ohne etwas anderes zu Boden zu reissen? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich ging in den Supermarkt und kaufte mir ein riesiges Netz. Damit bewaffnet wagte ich mich in die Höhle des Löwen, bzw. der Fliegen. Ich spannte es über die ganze Breite des Zimmers. Das Riesenvieh, das zum Glück gerade schlief, merkte von der ganzen Prozedur erst etwas, als ich fertig war, aber da war es schon zu spät. Es war gefangen und darüber war das Biest offensichtlich nicht erfreut. Es tobte derartig in dem Netz, dass ich meine liebe Mühe hatte, es zu bändigen. Beinahe schon wäre das Netz fast gerissen und das Biest fühlte sich so stark und kämpfte mit aller Kraft gegen mich an. Aber ich schaffte es, das Netz immer enger zu schnüren und allmälich wurde das Biest müde. Seine Kräfte ließen merklich nach und konnte mich allmählich sicher fühlen. Gut, gefangen hatte ich es nun, aber wie sollte ich es endgültig unschädlich machen? Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte mit all meiner Kraft das Biest zu erdrosseln doch plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Was könnte das gewesen sein? Ein großer schwarzer Schatten fiel über mich, ich drehte mich langsam um und was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Es war meine Schwiegermutter, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr. Seltsam verdreht waren ihre Augen und über ihre Lippen floß ein kleiner Rinnsal aus Himbeersaft. Moment - war das wirklich HIMBEERSAFT ???? Sie mag gar keinen Himbeersaft, das kann nur eines sein... Kirschlikör, der sie regelmäßig zu einem Zombie mutieren ließ. Nun war es ein mal in 5 Jahren vorgekommen das sie Kirschlikör trinkt, welchen Anlass hatte sie heute?? War es wieder mal der Kleine Feigling
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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