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10.10.2006, 09:53 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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10.10.2006, 18:40 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem
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08.11.2006, 20:17 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma.
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09.11.2006, 20:00 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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18.11.2006, 18:56 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte,
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18.11.2006, 23:59 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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25.11.2006, 14:40 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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27.11.2006, 21:31 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke
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01.12.2006, 23:49 Uhr
Undomiel
Moderator
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Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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02.12.2006, 01:01 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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07.12.2006, 21:48 Uhr
Undomiel
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Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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08.12.2006, 15:33 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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19.12.2006, 18:40 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten
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19.12.2006, 21:18 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten, die
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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25.12.2006, 18:20 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten, die in
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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26.12.2006, 01:56 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten, die in Strumpfhosen
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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03.01.2007, 16:54 Uhr
Tüdelüdüü
Zock-Elite
Avatar von Tüdelüdüü
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten, die in Strumpfhosen auf
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07.01.2007, 01:44 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten, die in Strumpfhosen auf Highheels
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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08.01.2007, 00:32 Uhr
Undomiel
Moderator
Avatar von Undomiel
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten, die in Strumpfhosen auf Highheels durch
Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen :-)
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10.01.2007, 10:00 Uhr
regiga
fortgeschrittener Zocker
Avatar von regiga
Es war einmal ein großer starker Hund der ein riesiges ei verschluckt hatte und sich einen Dosenöffner für die Dose mit Cola-Inhalt geholt hatte. als er auf die Nase fiel hatte er die Cola verschüttet und sie floß in großen Mengen aus. er konnte es nicht fassen mehr und mehr Pach erschütterte ihn. Plötzlich sah er eine alte Plastiktüte in der ein grosses Stück Steak lag.
Ihm lief das Wasser im Munde zusammen und er machte sich über das riesige Steak her. Als er fertig war, musste er wie gewohnt einen großen Haufen machen. Aber als er auf seinen platz ging
musste er sehen, dass ein alter riesiger Hund an seinem Baum der
Eiche sein geschäft machte. Er konnte es nicht fassen und sprang voller erwartung in die hinterläufe des Hundes und wollte ihm
mal zeigen wer hier der herr auf dem Bügelbrett ist. Doch mit dieser Herausvorderung konnte er niemals etwas verdienen , deswegen lacht er sich halb krank und rief zum Konkurrenten hin. Obwohl der Himmel blau ist, musst du nicht denken, dass es dunkel noch hell ist. Vielmehr solltest du endlich einmal deine Kontaktlinsen benutzen, um an allen Orten etwas zu sehen!
Also geh! Mit großen Schritten lief er eilig zur Großmutter und voller Lust begann er für sie zu singen. Um jedoch nur keine grosse Peinlichkeit zu erhalten, schreit grossmutter mit piepsiger Stimme: "Lass das fürchterliche Geheule, du kindischer Nichtsnutz, denn dein schreckliches Quieken quält mein Gewissen! Nichts anders!" Wutentbrannt rannte der Blödmann nun zum nächsten Zigarettenautomaten und schleuderte seine Kniescheibe mit Freude hinter die Ohren des noch völlig verwirrten Straßenkehrers, der offensichtlich keine Scheu davor hatte, sich mit rosaroten Schlafsocken durch die Friedhofskapelle der Geisterstadt zu bewegen.
Währenddessen zündete sich eine riesige Ladung Stinkbomben in
der Frieshofskapelle und verursachte einen mörderischen Gestank, der einfach ätzend durch die komplette Wüstenlandschaft um sich und die ganze Manschaft zog. Das zeigte wieder, dass man sich nie auf den einen Vollidioten verlassen sollte. Also beschloss er,
sich den nächsten Zug anzuschliessen und wollte nach Ägypten auswandern. Aber da blinkte eine rote Leuchte über seinem Kopf, die keineswegs erfreut war, dass ein Zeichen der Schwäche sein Ego neutralisierte. Trotzdem wollte er unbedingt ein Held des Jahres werden und probierte alles, um so doch noch einen riesigen Fettfleck auf seinem Hemd mit ganz wenig Mühe zu bekommen. Als dieser verschwunden war, machte er sich auf den Weg zur Kirche, die im römischen Stile erbaut wurde. In der Westsite stand geschrieben ,dass die zehn reichsten Menschen hier begraben sind. Unser Meister wurde nun endlich in einen großen Kirche geführt und staunte als er die grünen Spitzbögen sah. Diese ragten um sein Kopf und faszienierten ihn so sehr, dass er sie freudestrahlend umarmen musste. Plötzlich donnerte eine affenstarke Maschine über die Kirche hinweg und polterte in einen kleinen Misthaufen, der hinter der Kirchentoilette lag. Nun lagen auch noch andere Dinge herum, welche hätten auf jeden fall in ein Menschen hinein gepflanzt werden können, doch während dieser Aktion geschah etwas furchtbar merkwürdiges: Ein riesiger Hubschrauber flog über das mega Partyzelt des Münchener Olympiastadions, dass völlig überraschend noch so weit entfernt von dem eigentlichen Zielort seiner ewigen Fliegerei war. Um nun endlich dahin zu gelangen, muss man erst unzählige Kurven befahren, um schliesslich das ersehnte Shoppingerlebnis bekommen. Als das Kaufhaus jedoch schon geschlossen hatte, da beschloss er mal sich nach einer gebrauchten Werbetrommel umzusehen, um darüber nachzudenken, was schliesslich passiert, wenn ein blauer Polizist blitzartig um die Hausecke geschossen kommt. Mitten hinein in diese kuriose Geschichte platzte ein Pfarrer, er hatte einen riesengroßen Ballon, dieser war vollgepumpt mit Stinkbomben. Er nahm drei Gläser Weißbier und hob die Tischdecke um sie zu schütteln. Plötzlich jedoch fiel ihm ein großer schwarzer Stein genau auf seinen Kopf. "Autsch" schrie Pfarrer Hotzenplotz und fiel kopfüber ins dornige Rosenbeet. Schnell war die Hilfe von einer benachbarten Krankenschwester da. Sie roch verführerisch nach Lavendel. Dieser betörende duft weckte ungeahnte innerliche Empfindungen. Stotternd nahm dieser Hotzenplotz die Hand entgegen. Plötzlich ertönte eine schrille Sirene, ohrenbetäubender Lärm überall. Riesenraketen,zerfetzte Luftballons durchflogen den Weltraum. Es glich einem Feuerwerk. Murmeltiere grüßten die tanzenden Weinbergschnecken. Die wurden sofort heiss serviert. Aber Geschmacklosigkeit war schon immer ihre Schwäche. Während dieser Pfarrer aufopfernd versuchte, einen zu trinken, fiel irgendwo eine Kanonenkugel auf seltsame Weise empor. Donnerwetter,Schneesturm tobt und klirrende Teller fielen vom Himmel, daß runzelnde Gesicht einer neugierigen Ameise staunte immerzu. Sterne waren strahlend hell erkennbar.Plötzlich erklang Glockengeläut. Es war der heilige Sankt Nikolaus der gerade mit seinem Knecht die Straße lang kam. Aber was macht der Hotzenplotz auf dem Dach? Hilfe war nicht in Sicht.Nun musste schnell gehandelt werden! Zunächst probierte Großmutter übergroße Bettlaken über einen Gummiring zu ziehen. Schwierig war aber die Herausforderung, sich trotzallem auf allen vieren zu halten. Aber sie schaffte die andere Seite. Vor lauter Freude lachte sie, so laut, dass die Nachbarn ganz erschrocken aus der Wohnung stolperten. Stimmengewirr kam aus dem Schornstein. Vor ganzem Nachbarvolke erschien unübersehbar, dass einzigartige Wutanfälle eskalierten. Trotzdem überkam sie ein Glücksgefühl, deshalb bügelte sie energisch all ihre Kleider. Zufrieden lächelnd packte sie den Stapel Kochbücher und legte sie wieder zum Backblech. Heute hat der Nachbar eingeladen. Erwartungsfroh zog sie die veilchenblauen Höschen mit Blümchen auf den Kniescheiben an und betrachtete sich zufrieden im Spieglein. Dann überlegte und tat, was er tun könnte. Ein großer, beängstigender Hut setzte er sich auf. Erwartungsvoll schaute Großmutter Margret hinaus. Sie erblickte einen Gaukler, was sie wirklich sehr erstaunte. Noch während sie überlegte, fing es an zu regnen. Riesige Wassertropfen, leuchtende Fackeln und Schleierwolken versetzten Margret einen gewaltigen Schreck. Ohnmächtig vor Angst schloß sie die Haustüre. Aufatmend setzte sich Margret nieder. Draussen gaukelte der Hofnarr. Fackeln leuchteten. Feuerspeiend sangen seine Freunde ein Lobeslied. Margret trällerte eine Melodie. Stumm schauten sieben Zwerge zu. Plötzlich leuchteten ihre Ohren grell auf. Blinkend verschwanden Gaukler und Wassertropfen; menschenleer waren die Straßen, es bewegte sich nicht einmal Luft. Die anhaltende Stille verursachte weitere Unannehmlichkeiten, wie umfallende Strassenlaternen, herabstürzende Porzellantassen und absolutes Durcheinander. Als Margret wieder aufwachte war es stockdunkel. Alles kam ihr merkwürdig verändert vor. Deshalb zog sie rasch ihre Daunenjacke an, schnürte ihre Lederstiefel und öffnete die Hintertür. Draussen herrschte immernoch tiefe dunkelheit. Sturmböen fegten rasend schnell über's flache Wasser. Hagelkörner prasselten gegen ihren Körper, ihre Haare froren zu harten Eisspitzen. Schnell vergrub Margret das Gesicht und rannte davon. Ihr pelzbesetzter Lederstiefel rutschten auf eisglatter Bodenfläche weg, Margret fiel, schlug mit dem Kopf auf und blieb reglos liegen. Als einige neugierige sie berührten, zuckte sie zusammen. Was war passiert? Margret konnte sich an nichts erinnern. Sie zitterte vor Aufregung, obwohl nichts Unbekanntes sie berührte. Wohlige Wärme durchströmte ihren zittrigen Körper. Schnell wurde ihr Besitz geistiger Abwesenheit ausgenutzt. Zwei streunende Wellensittiche pickten schmatzend in herumliegenden McDonaldhamburgerpackungen. Niemand kümmerte sich um darum. Aber es war etwas anderes, viel aufregenderes zu sehen: lichtdurchflutet war der zugefrorene See, in seltsamer Neigung erschienen die Silhouetten auf dem Eis. Mondlicht durchdrang die Wälder mit silbernem Nebel. Welch atemberaubender Anblick bot der Hintergrund. Verträumt schaute sie über den See, es begann zu regnen. Da sie nicht wusste, wo sie Unterschlupf fand, holte sie ihre Mütze hervor, setzte sich hin und wartete auf das Ende. Aber das sollte nicht so bald geschehen. Nach stundenlangem warten bekam sie hunger, doch sie hatte nichts zu essen. Deshalb versuchte sie, aus einem Regenwurm einen schmackhaften Braten zu machen. Zuerst schmeckte es grässlich, dann aber wurde der Regenwurm immer gebratener und knuspriger. Appetitlich sah es zwar nicht aus aber sättigen tat es. Als sie zufrieden sich niederlegte, kroch ein wiederlicher kleiner Gnom aus seinem Erdloch hervor. Er stellte sich mit dem Namen Erdmann vor. Sein Anliegen war es ihr seinen Glauben aufzuzwingen, was lediglich zu Streitereien führte. Als er vergeblich eine Lösung dafür suchte, und das schliesslich merkte, gab es lustlos auf. Margret jedoch wusste wie man seine Ideen in Taten umsetzt. Zielstrebig lief Margret zum Brunnen um einen Eimer mit eiskaltem Brunnenwasser zu holen. Diesen nahm sie um ihn zu inspirieren. Hastig steckte sie seinen Daumen in den Riss, drückte fest dagegen um das Loch abzudichten. Das wirkte sich allerdings negativ auf seine Kräfte aus. Schwach aber dennoch aufopfernd ging er ans leere Brunnenloch. Enttäuscht über die Wirkung versuchte er sich zu erhängen, doch fand einen besseren Weg aus diesem Dilemma. Er erkannte, dass nur starke Männer die Hindernisse beseitigen konnten, die in Strumpfhosen auf Highheels durch den
Wozu sich aufregen? Die Erde dreht sich weiter.
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